TRICHTER-Artikel zum Start in die Sommerferien

24. Juli 2024

Zum Start in die Sommerferien präsentiert euch die TRICHTER-Redaktion folgende Artikel. Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken :-)!

Eure TRICHTER-Redaktion

  • Schöne Orte im Sommer in Tutzing und Umgebung

    von Mathilda Martin (11b)


    Der Sommer ist endlich wieder da und damit auch die Zeit der vielen Möglichkeiten. Einen Badeausflug an den See unternehmen, den Sonnenuntergang beobachten, gemütlich einen Kaffee an der Sonne trinken - die Optionen sind schier endlos. Deshalb haben wir für euch ein paar neue, kreative, altbekannte und schöne Orte in der Umgebung von Tutzing rausgesucht. Vielleicht ist ja auch euer Place to be für den Sommer 2024 dabei.


    Nordbad

    Ein kleines, aber feines Openair-Restaurant lädt zu verschiedenen Drinks, wie z. B. einem Aperol Spritz, Kaffee und Kuchen, Kaiserschmarrn oder einem gesunden Salat ein. Das Nordbad-Restaurant als Teil des Surf- und Segelcenters ist mit mehreren Stegen verbunden und direkt an den See gebaut, so wird eine wunderschöne Aussicht über den See garantiert. Besonders schön ist es beim Sonnenuntergang oder nach einem Badetag auf der dazugehörenden Liegewiese.


    Adresse:  Nordbadstraße 1, 82327 Tutzing

    Rating: 8/10 Sterne


    Badeplatz Garatshausen

    An der Grenze von Tutzing und Garatshausen liegt die Badewiese mit dem kleinen Kiosk und einem Steg, perfekt für einen Badenachmittag. Beim Kiosk kann Eis und Kaffee und noch mehr gekauft werden, und das tatsächlich die ganze Woche und bei jedem Wetter. Auf der Wiese treffen sich im Sommer öfter auch abends die Leute, um Musik zu hören und Schwimmen zu gehen, so ist der Badeplatz ein sehr beliebter ,,Meetingpoint‘‘.


    Adresse:  Hans-Albers-Weg 2, 82340 Feldafing

    Rating: 7/10 Sterne


    Johannishügel

    Auf den Johannishügel kann man perfekt nach einem Volleyballspiel oder einem Badetag im Kustermannpark spazieren. Nach Möglichkeit kann man sich ein Picknick mitnehmen oder bei Edeka noch einen Kaffee holen, um dann auf einer der Bänke auf dem Hügel die Aussicht auf den ganzen See zu genießen. Besonders empfehlenswert ist es den Sonnenuntergang von da aus zu beobachten.


    Adresse: 82327 Tutzing, Nähe Kustermannpark

    Rating: 7/10 Sterne


    Ilka Höhe 

    Der Weg zur Ilkahöhe ist typisch und geeignet für eine Sonntagsspaziergang, der dann mit einem Eis oder Bier im Restaurant der Ilka Höhe belohnt werden kann und gehört bestimmt zu den Highlights von Tutzing.


    Adresse: Oberzeismering 2, 82327 Tutzing

    Rating: 6/10


    Roseninsel

    Vom Glockensteg in Feldafing fährt das kleine Schiff im Sommer stündlich zur Roseninsel rüber, nach der fünfminütigen Fahrt kann man das Schloss, sowie einen Garten voller Rosen bewundern. Das gibt nicht nur schöne Fotos, sondern erweckt schon fast das Gefühl irgendwo im Urlaub zu sein.


    Adresse: Glockensteg Feldafing

    Rating: 7/10


    Essen im Golfrestaurant

    Ein Geheimtipp ist das öffentlich zugängliche Restaurant des Golfclub Feldafing, in dem man alle möglichen Speisen serviert bekommt und sich im Sommer auf die Sonnenterasse setzen kann.


    Adresse: Tutzinger Str. 15, 82340 Feldafing

    Rating: 8/10


    Eisdielen Corallo und Gelatok

    Die Eisiele Gelatok ist direkt am Bahnhof Tutzing und bietet neben den klassischen Eissorten, vegane Sorten und verschiedene Eisbecher an. Besonders zu empfehlen sind die Früchtebecher, mit frischen Früchten und der klassisch italienische Kaffee. Ebenso die Eisdiele Corallo, welche direkt auf dem Weg zum See liegt und diverse extravagante Eissorten, wie z. B. Granatapfel oder Kinderschokolade anbietet.


    Adresse: Corallo, Hauptstraße 46, 82327 Tutzing und Gelatok, Bräuhausstraße 2a, 82327 Tutzing

    Rating: 10/10


    Minigolfplatz

    Der Minigolfplatz hat vor Kurzem erst neueröffnet und bietet neun Bahnen an und seit neuestem ebenfalls Snacks, wie z. B. frische Pommes und Getränke an. Die neue Einrichtung lädt auch dazu ein sich ein bisschen hinzusetzen und noch etwas zu essen oder ein Eis zu genießen.


    Adresse: Seestraße 3, 82327 Tutzing

    Rating: 7/10

  • Wo lässt es sich am Starnberger See am besten baden?

    von Tim Fembacher und Leo Sterr (beide 6c)


    Jeder kennt es im Sommer, es ist heiß und man will im Starnberger See baden. Doch wo sind die besten Badeplätze? Das erfahrt ihr in diesem Bericht. Wir empfehlen euch sechs Badestellen.


    Steg 1 

    Eine schöne ruhige Badestelle in Possenhofen. Bei schönem Wetter ist manchmal mehr los, aber nicht immer. Dazu gehört auch noch ein toller SUP-Verleih mit einem Kiosk, wo man sich zwischendrin oder nach dem Schwimmen eine Kleinigkeit holen kann.

    Die Adresse zu diesem Badeplatz ist: Ferdinand-von-Miller-Straße, 82343 Pöcking-Possenhofen


    Südbad Tutzing  

    Eine schöne Liegewiese mit Steg und einem Kiosk in Tutzing. Am Kiosk ist es manchmal sehr voll. An schönen Sommertagen ist es dort immer sehr voll. Toiletten sind vorhanden. Außer-dem gibt es dort einen Kinderspielplatz.

    Die Adresse dieses Badeplatzes ist: Seestraße 20, 82327 Tutzing 


    Seebad Starnberg

    Dort gibt es eine Liegewiese und einen Steg. Gegen Langeweile gibt es dort Tischtennisplatten, einen Sandkasten und ein Riesenschachspiel. Bei schlechtem Wetter kann man auch das Hallenbad oder die Sauna besuchen. Parkplätze, ein Kiosk, ein Restaurant und Toiletten sind vorhanden. Obwohl es etwas kostet, ist es einen Besuch wert.

    Die Adresse ist: Strandbadstraße 17, 82319 Starnberg


    Strandbad Feldafing 

    Das Strandbad bietet eine große Liegewiese, außerdem gibt es einen direkten Zugang zum See. Zudem gibt es einen Volleyballplatz und ein direkt anliegendes Restaurant, wo man sich etwas bestellen kann (z. B. Pommes, Pizza, Schnitzel). Dieses Strandbad ist nicht kostenlos. Die Adresse dieses Badeplatzes ist: Königsstraße4, 82340 Feldafing 


    Freibad Garatshausen

    Das Freibad liegt direkt am Starnberger See. Dort gibt es drei Stege, Toiletten, Umkleiden sowie auch eine Liegewiese.

    Die Adresse dieses Badeplatzes ist: Hans-Albers-Weg 2, 82340 Feldafing


    Strandbad Hubl in Bernried

    Dieses Strandbad hat eine große Liegewiese, einen Kinderspielplatz, ein Café und einen Bootsverleih. Parkplätze gibt es zu Fuß etwa fünf Minuten weit entfernt bei der Kirche oder beim Feuerwehrhaus.

    Die Adresse ist: An der Mühe 1, 82347 Bernried

  • Die meistverkauften Videospiele 2023 im Test

    von Benedikt Binder und Luigi Fiorentino (beide 6c)


    10. Platz

    Auf dem zehnten Platz liegt „Overwatch“ von Blizzard Entertainment. Es ist ein PvE-Game mit einem Story Mode und wurde 50 Millionen Mal verkauft. Wir haben es getestet und geben dem Spiel 7 von 10 Punkte.


    9. Platz

    Den neunten Platz belegt „The Witcher 3: Wild hunt“, das von CD-Projekt produziert wurde. Unsere Bepunktung: 8 von 10 Punkte. Das Spiel wurde ebenfalls 50 Millionen Mal verkauft, ist aber erst ab 18 Jahren.


    8. Platz

    Auf dem achten Platz liegt „Red Dead Redemption 2“ von Rockstar Games. Das Spiel wurde 55 Millionen Mal verkauft. Das Spiel ist ab 18 Jahren und bekommt 8 von 10 Punkte.


    7. Platz

    Auf dem siebten Platz landet „Super Mario Bros“ von Nintendo. Es wurde 58 Millionen Mal verkauft. Wir geben dem Spiel 7 von 10 Punkte.


    6. Platz

    Auf dem sechsten Platz liegt „Mario Kart 8 Deluxe“ von Nintendo, das unserer Meinung nach 7 von 10 Punkte verdient hat. Das Spiel wurde 63,92 Millionen Mal verkauft.

     

    5. Platz

    Den fünften Platz ergattert sich „Playerunknown‘s Battlegrounds“ (PUBG) von Bluehole Studios. Es wurde 75 Millionen Mal verkauft und wir geben dem Spiel 6 von 10 Punkte.


    4. Platz

    Den vierten Platz holt „Wii Sports“ von Nintendo. Es wurde 82,9 Millionen Mal verkauft und bekommt von uns 6 von 10 Punkte.


    3. Platz

    Auf dem dritten Platz ist „Tetris“ von Electronics Arts. Es wurde 100 Millionen Mal verkauft. Unsere Bepunktung: 4 von 10.


    2. Platz

    Der zweite Platz wird belegt von „GTA 5“ von Rockstar Games. Es wurde 180 Millionen Mal verkauft und bekommt von uns 9 von 10 Punkte.


    1. Platz

    Auf dem ersten Platz landet „Minecraft“ von Mojang, das 200 Millionen Mal verkauft wurde und 5 von 10 Punkte bekommt.


    Wir haben euch außerdem folgende Fragen gestellt:

    Frage 1: Was ist dein Lieblingsspiel?

    Frage 2: Was ist dein Lieblings-Offline-Spiel?

    Frage 3: Magst du lieber Konsolen-, Handy- oder Tablet-Spiele?


    Tim (6c):

    1. Fortnite

    2. Subway Surfers

    3. Konsole


    Michael (6a):

    1. Fortnite

    2. Minecraft

    3. Konsole


    Jano (6d):

    1. Fortnite/Brawl Stars

    2. Subway Surfers

    3. Konsole


    Arthur (6d):

    1. Fortnite/Brawl Stars

    2. (nicht beantwortet)

    3. Konsole


    Leo (6c):

    1. Minecraft

    2. Minecraft

    3. Konsole

  • Die Flüchtlingsproblematik in Europa – strenge Regulierung als Lösung?

    von Mathilda Martin (11b)


    Die EU hat Anfang April diesen Jahres eine Asylreform auf den Weg gebracht, die neue Regelungen zur Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen in Europa enthält. Dieser Schritt in der Flüchtlingspolitik bringt Veränderungen mit sich, welche hauptsächlich die an den EU-Außengrenzen eintreffenden Flüchtlinge und deren Möglichkeit zur Migration und damit deren Zukunft in Europa betreffen.

    In der EU wurden im Jahr 2022 über 900.000 Asylanträge gestellt. Eine Zahl, die seitdem noch angestiegen ist und die Politik vor Herausforderungen stellt. Diese sollen mit dem neuen Gesetz entschärft werden, denn demnach werden alle ankommenden Flüchtlinge verstärkt schon an den Außengrenzen kontrolliert. So sollen Menschen, welche die Voraussetzungen für eine Einreise nicht erfüllen, unter diese Kategorie fällt der Großteile der Flüchtlinge, in Camps untergebracht und in einem Verfahren, das bis zu einer Woche dauern kann, verschiedenen Sicherheits- und Gesundheitskontrollen unterzogen werden. Ebenfalls werden ihre biometrischen Daten festgehalten. Erst nach diesem Verfahren dürfen sie in der EU einen Antrag auf Asyl stellen. Von einer Bleibeperspektive und der Chance sich ein neues Leben aufbauen zu können, kann auch an diesem Punkt noch nicht die Rede sein.

    Die Verantwortung für diese Kontrollen an der Außengrenze fallen den einzelnen Mitgliedstaaten zu, die laut der EU unabhängige Kontrollmechanismen einrichten sollen, um sicherzustellen, dass die Grundrechte geachtet werden. Die Kontrollen und besonders die Camps, welche für die Dauer der Kontrollen errichtet werden, seien, so lautet es in mehreren Reportagen nicht in allen Ländern angemessen ausgestattet und würden schlechten Haftlagern gleichen.

    Eine weitere neue Regelung ist, dass sich die Mitgliedsländer entweder an der Aufnahme der Flüchtlinge beteiligen (die Anzahl ist jeweils abhängig von der Fläche des Landes und der Einwohnerzahl) oder bei Verweigerung finanzielle Beträge leisten müssen. 

    Ein Problem an dem neuen Gesetz sehe ich persönlich in dem Appell an die Solidarität der EU-Länder, welcher aber durch Geld umgangen werden kann, was dazu führt, dass Grenzländer wie zum Beispiel Italien durch eine hohe Zahl an Flüchtlingen weiterhin an einer Überbelastung leiden und die neuen Regelungen somit in diesem Punkt zu scheitern drohen. Diese Überbelastung einzelner Länder führt wieder zu einer ungerechten Behandlung der Flüchtlinge und meist zu Konflikten im Landesinneren.

    Kritikwürdig ist auch die fragwürdige Behandlung der in Europa ankommenden Menschen. So werden die Camps an den Außengrenzen nicht nur als nicht menschenwürdig beschrieben, sondern auch die Kontrollverfahren scheinen in gewissen Punkten stark in die Privatsphäre der Geflüchteten einzugreifen und neben menschenrechtlich kritikwürdigen Punkten auch schlichtweg verwirrend zu sein. So werden neben Sicherheitskontrollen, welche darüber entscheiden sollen, ob eine Person ein Risiko darstellt, auch jegliche Daten, so wie Fotos und Fingerabdrücke, aufgenommen und in der sogenannten Eurodac-Datenbank gespeichert. Die Asylreform bringt also lange und aufwendige Kontrollen mit sich, welche für die Flüchtlinge eine größere Wahrscheinlichkeit zur Abschiebung und lange Aufenthalte in Flüchtlingscamps bedeuten, während sie für die EU ein Schritt hin zu mehr Sicherheit und zu einer geregelten Flüchtlingspolitik sein sollen.

    Aus der Sicht eines Flüchtlings bedeutet die Prozedur nach dem Ankommen lange Kontrollen und komplizierte Verfahren, in denen jegliche Daten bekannt gegeben werden müssen, sowie die Unterbringung in einem Camp, welches nur wenig Platz bietet und dessen Infrastruktur keinen angenehmen Aufenthalt garantieren kann. Laut Pro-Asyl-Geschäftsführer Günther Burkhardt darf Haft «nicht zum Standard an Europas Grenzen werden», doch genau dies droht durch die neue Regelung zur Kontrolle der Flüchtlinge und deren Verwahrung in Camps unter fragwürdigen Bedingungen.

    Das neue europäische Asylsystem soll allzu große Flüchtlingsanstürme vermeiden und so lässt sich leicht erschließen, dass in vielen Fällen die Abschiebung die Folge dieser Kontrollen ist und in allen EU-Ländern ein langer Prozess bis zum Asylstatus folgt. Nach dem Ankommen in einem Land muss ein Asylantrag gestellt werden, auf diesen folgt das Asylverfahren mit persönlichen Anhörungen und die Überprüfung des Asylantrags, währenddessen die Unterbringung in Aufnahmeeinrichtungen. Nach der Prüfung des Antrags folgt eine Entscheidung und somit erhält der Flüchtling entweder die Asylberechtigung, den Flüchtlingsstatus oder eine anderweitige Bewilligung eines Aufenthalts oder im Falle einer Absage einen Abschiebebescheid. Ein solches Verfahren dauert meist zwischen sechs und zwölf Monaten und stellt somit eine lange Zeit der Ungewissheit und der Belastung für die angekommenen Menschen dar.

    Durch die genaue Überprüfung aller Flüchtlinge, aber auch schon durch die Kontrollen an den Grenzen wird die Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge reduziert und dadurch ebenso die anfallenden Ausgaben für den Staat und der Aufwand für die einzelnen Länder. Weniger Asylanten bedeutet weniger bürokratischen Aufwand, im besten Falle weniger Kriminalität (Studie 2022: Anteil der ausländischen Strafftatverdächtigen bei 37,4%) jedoch auch ein Verlust potentieller Arbeitskräfte und so lässt sich die Flüchtlingspolitik niemals rein objektiv und rational beurteilen.

    Die Frage bleibt also offen, ob sich Kontrollen und Verschärfungen in diesem Ausmaß, welche für alle Flüchtlinge negative Folgen bedeuten und dennoch für die EU keine komplette Sicherheit vor Kriminalität oder Überbelastung sein können, sondern vielmehr auch das öffentliche Bild der europäischen Flüchtlingspolitik verändern, wirklich als sinnvoll herausstellen werden.

29. Januar 2026
Mit einem stimmungsvollen Neujahrsempfang startete das Gymnasium Tutzing in sein Jubiläumsjahr zum 75-jährigen Bestehen . Gefeiert wurden nicht nur das neue Jahr, sondern auch internationale Freundschaften und der Auftakt zur Klimaschule Gymnasium Tutzing . Schulleiter Andreas Thalmaier begrüßte Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Ehrengäste darunter den stellvertretenden Landrat, Georg Scheitz, sowie den Bürgermeister Ludwig Horn. Besonders wichtig sei der Blick über Ländergrenzen hinweg: Neben der deutsch-französischen Partnerschaft mit Bouc Bel Air pflegt das Gymnasium Tutzing Austauschprogramme mit Schulen in Italien, Norwegen, Schweden, Spanien und der Partnerschule in Togo. Musik, Tanz und ein liebevoll vorbereitetes vegetarisches Buffet der Koch und Catering- AG von Margit Kleber sorgten für eine festliche Atmosphäre. Eindrucksvoll stellten Schülerinnen des Projekt-Seminars Klimaschule „eco.motion25“ ihre Aktionen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen vor – von sozialen Hilfsprojekten für die Johanniter Weihnachtstrucker bis zu Aktionen für fairen Konsum, vegetarische Initiativen in der Mensa, Spendenaktionen für das Kinderhospiz in Polling sowie einen Workshop zu fair fashion. Unterstützt wird die Schule auf dem Weg zur Klimaschule dabei unter anderem vom Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern (Don Bosco), dem Helmholtz Zentrum München und dem Mobilitätsstab des Landratsamtes. Besonders bewegend war der Auftritt der Theater-AG: Ein Text des Dichters Sheikh Saadi, in mehreren Sprachen vorgetragen, erinnerte daran, dass alle Menschen miteinander verbunden sind: „Alle Menschen sind Glieder eines Ganzen, aus einem Geist und einer Seele geschaffen. Wenn einer Schmerz erleidet, so empfinden ihn alle.“ Das Gedicht schmückt die Eingangshalle des Gebäudes der Vereinten Nationen in New York. Der Neujahrsempfang war insgesamt ein starkes Zeichen für Menschlichkeit, Toleranz und internationale Gemeinschaft. Wir danken dem Förderverein für seine finanzielle Unterstützung und dem Starnberger Merkur für seine wertschätzende Berichterstattung (zum Artikel) !
29. Januar 2026
Am 21. Januar besuchen alle siebten Klassen die Moschee in Penzberg. Diese steht für einen weltoffenen Islam, wie uns Frau Yerli, die Referentin der Gemeinde, erklärt. Wir erfahren, wie Muslime beten, dass es bei der Pilgerfahrt nach Mekka rund um die Kaaba auch einmal sehr eng werden kann, und bekommen köstlichen türkischen Tee zum Trinken. Die Schülerinnen und Schüler lauschen dem interessanten und abwechslungsreichen Vortrag mit großem Interesse und stellen so viele Fragen, dass Frau Yerli diese kaum beantworten kann. Insgesamt war der Besuch wieder ein großer Gewinn und bietet Einblicke in den Islam, wie sie der Religionsunterricht alleine nicht vermitteln kann. Wir wollen nächstes Jahr wiederkommen!
29. Januar 2026
Ein Thema, das im Alltag oft tabuisiert wird, rückte am Freitag nach den Weihnachtsferien für die Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe in den Mittelpunkt. Zu Besuch waren Lissi Schmid und Doris Saal vom Ambulanten Dienst des Hospizvereins in Polling und gaben in 90 Minuten einen tiefen Einblick in die Hospizarbeit. In ihrem Vortrag sprachen sie nicht nur über ihre Aufgaben, sondern auch die Herausforderungen und wertvollen Erfahrungen, die die Begleitung schwerkranker Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit sich bringt. Das Motto des Besuchs „Über das Sterben zu reden, hat noch niemanden umgebracht“ spiegelte sich auch in der offenen Atmosphäre wider. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit für zahlreiche Fragen, u. a. zu den Aufgaben hauptamtlicher und ehrenamtlicher Mitarbeiter in einem Hospiz, den Voraussetzungen für eine ehrenamtliche Tätigkeit oder Wegen zum Umgang mit dem Abschiednehmen. Auf einfühlsame Weise nahmen Frau Schmid und Frau Saal sämtliche Berührungsängste und machten am Ende deutlich, worauf es bei ihrer Arbeit wirklich ankommt: Am Ende zählt immer der Mensch. Wir bedanken uns herzlich bei Lissi Schmid und Doris Saal für den Austausch und die Offenheit, mit der sie uns den Alltag in der Hospizarbeit vorgestellt haben.
20. Januar 2026
Vom 18. bis 25. Januar 2026 empfängt das Gymnasium Tutzing eine Schülergruppe des Colegio San Hermenegildo aus Dos Hermanas bei Sevilla. Der Schüleraustausch bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, den deutschen Schulalltag kennenzulernen, in Gastfamilien zu leben und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Zum Beginn ihres Aufenthalts wurden die Gäste am Gymnasium Tutzing von Schulleiter Andreas Thalmaier herzlich willkommen geheißen. Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften von Bürgermeister Ludwig Horn im Rathaus der Gemeinde Tutzing begrüßt. Im Rahmen des Empfangs erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Aufgaben der Gemeindeverwaltung sowie in die Geschichte des Ortes, einschließlich der traditionsreichen Fischerhochzeit am 26.07.2026. Eine bayerische Brotzeit am Gymnasium Tutzing rundete den Empfang ab. Während ihres Aufenthalts nehmen die spanischen Jugendlichen am regulären Unterricht teil. Darüber hinaus stehen ein interkulturelles Projekt sowie Exkursionen nach München und Füssen auf dem Programm. Das Gymnasium Tutzing und die Fachschaft Spanisch sehen in der Schulpartnerschaft einen wichtigen Beitrag zur europäischen Verständigung. Der Austausch wird durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union kofinanziert und verfolgt das Ziel, Gemeinschaft, Toleranz und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
19. Januar 2026
Liebe Eltern, bald steht eine wichtige Entscheidung für die schulische Laufbahn Ihres Kindes an. Wir möchten Ihnen das Gymnasium Tutzing vorstellen, das durch eine breite Fächerwahl , engagierte Lehrkräfte und ein umfassendes Angebot an Aktivitäten die individuelle Entwicklung jedes Schülers fördert. Termin zum Tag der offenen Tür: Wann? 11.03.2026 ab 16 Uhr Wo? Gymnasium Tutzing, Hauptstraße 20-22, 82327 Tutzing Wer? Interessierte Eltern und (Grundschul-)Kinder Weitere Infos: Hier klicken! Tipp: Bitte reisen Sie gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an, da die Parkplatzsituation sehr angespannt ist.
16. Januar 2026
Letzte Woche kam die gute Nachricht aus dem Ministerium: Die von uns beantragte Sprachenfolge E-F-Spa im sprachlichen Ausbildungszweig kann auch Gymnasium Tutzing ab dem nächsten Schuljahr gewählt werden. Von dieser zusätzlichen Wahlmöglichkeit profitieren die Kinder unserer jetzigen Jahrgangsstufen 5, 6, und 7 sowie alle künftigen Schülerinnen und Schüler. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt dem großartigen Einsatz des Elternbeirats zu verdanken – Ein herzliches DANKESCHÖN.
8. Januar 2026
In der Adventszeit war an unserer Schule richtig was los: Unsere Partnerschule aus Bouc-Bel-Air war im Rahmen des Erasmus-Programms zu Besuch. Nach der Ankunft wurden unsere Gäste von der Schulleitung begrüßt, bevor sich alle beim gemeinsamen Essen schnell näher kennen lernten und erste Freundschaften entstanden. Der Besuch im Rathaus Feldafing bot spannende Einblicke in die lokale Politik. Mit frischen Brezen empfing das Partnerschaftskomitee, vertreten durch Frau Vossius, unsere Schülerinnen und Schüler. Hier geht es zum Artikel aus dem Starnberger Merkur . Auch ein Ausflug nach München stand auf dem Programm. Der gemeinsame Trip nach Hohenschwangau begeisterte mit märchenhaften Eindrücken und einem beeindruckenden Alpenpanorama. Besonders kreativ wurde es beim Erasmus-Projekt: Zusammen gestalteten die deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler eine Wand, die die deutsch-französische Freundschaft bunt, modern und mit viel Teamgeist in Szene setzt – ein echter Blickfang in unserem Schulhaus! Zum Abschluss gab es eine Weihnachtsfeier, bei der alle bei Musik und süßen Leckereien gemeinsam die Austausch-Woche feierten. Vive l’amitié franco-allemande!
8. Januar 2026
Unsere Schule beteiligte sich vor Weihnachten an der Aktion der Johanniter Weihnachtstrucker und setzte damit ein starkes Zeichen für Solidarität und globale Verantwortung. Insgesamt konnten 32 Hilfspakete gesammelt werden, die Familien und Kinder in Bosnien und Herzegowina erreichen. Organisiert und beworben wurde die Aktion vom P-Seminar ecomotion.25. Die Schülerinnen informierten mit selbstgedrehten Videos über die Hintergründe der Aktion, erklärten, was in ein Paket gehört, und stellten den Bezug zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung her – insbesondere zu „Keine Armut“ (SDG 1), „Kein Hunger“ (SDG 2) und „Weniger Ungleichheiten“ (SDG 10). Die Videos wurden in allen Klassen gezeigt und motivierten sie, gemeinsam mit dem Klassenleiter ein Päckchen zu packen. Die Weihnachtstrucker-Aktion steht für mehr als materielle Hilfe: Sie macht globale Ungleichheiten sichtbar und zeigt, dass jeder Einzelne Verantwortung übernehmen kann. Außerdem schenkt jedes Paket Wärme, Hoffnung und das Gefühl, nicht alleine zu sein! Danke an alle Schülerinnen und Schüler, alle Eltern und alle Lehrkräfte für die großartige Unterstützung!
8. Januar 2026
Eine alte Tradition ist zurück: Vor dem Weihnachtskonzert lud der verführerische Duft winterlicher Wohlfühlsuppen zum Verweilen, Genießen und Begegnen ein. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail sorgten die AG Kochen und Catering von Frau Kleber sowie das P-Seminar ecomotion.25 von Frau Ulrich gemeinsam mit unserem Mensabetreiber Herrn Palladino für einen rundum gelungenen kulinarischen Auftakt. Die Suppen waren nicht nur vegetarisch, sondern auch exzellent zubereitet – ein echtes Wohlfühlgericht für kalte Winterabende. In entspannter Atmosphäre kamen Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, die Schulleitung und externe Gäste miteinander ins Gespräch, bevor die Musik den Abend weitertrug. Warm fürs Herz, gut für die Stimmung und ein schönes Beispiel für gelebtes Schulleben. Wir danken dem Förderverein für seine Unterstützung! 🥣
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