Erasmus Plus Blog: Bucharest

13. Februar 2023

Tag 1 : Der Tag hat angefangen mit einem Treffen in der rumänischen Schule Miguel de Cervantes. Wir haben uns dort gegenseitig vorgestellt und die anderen Schüler aus Spanien, Italien, Norwegen und Rumänien kennengelernt. Danach haben wir eine Führung durch die Schule bekommen. Sie war kleiner als unsere Schule und sehr bewacht. An den Türen standen Türsteher und haben kontrolliert wer rein und raus gegangen ist. Später waren wir zum Mittagessen in dem Hotel Capitol und danach sind wir durch einen Park hindurch zurück zur Schule gegangen, wo wir einen Musikworkshop gemacht haben. Danach waren wir noch bei Radio România. Da haben wir auch eine Führung durch das Gebäude bekommen und zugeschaut wie eine Sendung moderiert wurde. Am Abend sind wir noch gemeinsam mit unseren Gastfamilien in die Altstadt gegangen und haben dort zusammen abendgegessen. – Laila Isalie Gehrens


Tag 2: Heute sind wir mit einer Bastelstunde um 10Uhr in der Schule in den Tag gestartet. Dabei haben wir in 4 Gruppen jeweils 3 Plakate zum Thema Nachhaltigkeit und Frieden gebastelt. Dabei allerdings nicht ganz so nachhaltige Materialien benutzt wie z.B. Plastikdeckel aber naja. Danach sind wir dann zum Mittagessen wieder ins Hotel gelaufen und haben dort fast 1 1/2 Stunden gespeist. Danach sind wir dann noch etwas durch die Altstadt zur Bushaltestelle gelaufen um zum Waisenhaus zu fahren. Nach ungefähr 30min Fahrt im vollen Bus sind war dann in einem äußeren Stadtgebiet angekommen. Auch sehr Interessant zu sehen wie es in den umliegenden Wohngebieten aussieht. Im Waisenhaus dann nach 5min Fußmarsch angekommen haben wir unsere Geschenke abgeliefert. Dabei haben die Rumänen noch einen Song mit begleitender Gitarre gesungen. Allerdings über ein Zuhause und Geborgenheit-Gewagt im Waisenhaus. Danach haben uns Mädchen aus dem Waisenhaus einen Tanz aufgeführt und uns eine Führung durchs Waisenhaus gegeben. Dabei hätte ich mir etwas mehr persönlichen Kontakt gewünscht und weniger die Zooähnliche Atmosphäre beim Gegenüberstehen während der Geschenkevergabe.-Naja, dann sind wir wieder zurückgefahren und in den von den Eltern Organisierte LaserTag Arena gefahren. Dabei waren alle Nationen dabei.-War sehr lustig und hat auf jeden Fall zum Teambuilding beigetragen.
Um ca 21Uhr sind wir dann alle von den Eltern nach Hause gefahren worden denn Car is King in Bucharest. Alles in allem ein sehr gelungenerer und anregender Tag. -Jan-Jasper Büscher


Tag 3: Hallo zusammen, heute sind wir weit gereist - drei Stunden Busfahrt one way. Das war aber nötig, da die Burg Bran deutlich mehr im Landesinneren liegt als Bukarest. Los ging es um 6:15 Uhr, weil wir die Rush Hour vermeiden wollten bzw. defacto mussten. Mit einer Pause kamen wir dann nach ca. dreieinhalb Stunden Fahrt am Bärenreservoir an. Dort durften wir eine Führung besuchen und sehr viele Bären, Wölfe und Rehe sehen. Das Ganze lag in den Karpaten, die optisch den Alpen (meiner Meinung nach) sehr ähneln. Anschließend gab es Mittagessen in einem Restaurant auf dem Weg nach Bran. Angekommen bei Dracula haben wir die Burg besichtigt, sind einen "Time Tunnel" hinabgestiegen und haben Souvenirs gekauft. Nachdem wir uns noch Crepes gekauft haben ging es wieder zurück nach Bukarest. Dort wurden wir von unseren Familien abgeholt und essen mit ihnen zu Abend.
Liebe Grüße nach Deutschland- Emilia Greinwald


Tag 4: Hallöle aus Bukarest!
Obwohl wir heute nicht so früh aufstehen mussten wie gestern hab ich mein Wekerklingerln erstmal verschlafen, musste dann in 10 Minuten fertig werden. Ich und meine Gast-Schwester sind trotzdem noch pünktlich in der Schule angekommen, was aber gar nicht nötig gewesen wäre, da wir eh noch auf Andere warten mussten, die so nach und nach eingetrudelt sind. Als alle da waren ging es weiter zu dem nationalen Kunstmuseum. Dort angekommen hatten wir etwas Zeit um uns umzusehen. Schade fand ich, dass bei den dort ausgestellten Bildern oftmals weder der Künstler, noch das Objekt benannt waren. Die Gedichte wurden ebenfalls im Museum, allerdings in separaten Räumen vorgetragen; zuerst die Englischen in einem, dann die Spanischen in einem anderen… warum wissen wir nicht. Gegen Mittag sind wir, wie an den anderen Tagen auch, zum Hotel Capitol gegangen, von da aus dann aber wieder weiter, da wir etwas neues ausprobieren wollten-immerhin ist heute unser vorletzter Tag. Wir haben unser Mittagessen dann in der Altstadt zu uns genommen. Um 3 ging’s in der Schule mit den Aufführungen der Schüler weiter. Wir waren amazed, wie viel auch die kleinen Erst-und Zweitklässler schon konnten ( Geige spielen, tanzen, etc.). Wir waren als letztes dran. Unsere Aufführung verlief anscheinend auch ganz gut, jedenfalls wurden wir danach von der Musiklehrerin gelobt. Dann wurden uns ( den Teilnehmern des Erasmus-Projektes und allen Lehrern) Urkunden verliehen, womit wir irgendwie nicht gerechnet haben. Schließlich gab es noch ein Buffet in der Schule, mit authentischem rumänischen Essen und Musik, wozu erst die Lehrer und dann wir getanzt haben. -Anna Baier


Tag 5: Am Freitag durften wir das Parlament besichtigen, welches deutlich eindrucksvoller als der Bundestag ist. Es beinhaltet zusätzlich zum Parlamentsraum einen Konzertsaal und einen riesigen Festsaal. Danach waren viele mit ihren Familien beim essen, während es für mich in einen Escaperoom ging. Nun folgte der traurigste Teil da wir uns von unseren Freunden verabschieden mussten, bevor es zurück nach Deutschland ging. -Luca Weich

30. Oktober 2026
Gemeinsam Zukunft gestalten
29. Oktober 2026
Schülerprojet der Klassen 9c und 6bc
27. Oktober 2026
Fest der Demokratie in der Schlossberghalle Starnberg
23. Oktober 2026
Projektblog zu unserer Schulpartnerschaft in Togo
23. Oktober 2026
Eine Woche bewusster offline
20. Oktober 2026
Großartiger Erfolg: 6.000 Euro beim Spendenlauf für unsere Partnerschule in Togo!
9. Oktober 2026
Zum Ende des letzten Schuljahres standen zwei Projekttage am Gymnasium Tutzing ganz im Zeichen der politischen Bildung . Unter dem Motto "Jetzt wird’s extrem" beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen mit unterschiedlichen Fragen rund um Demokratie, Extremismus, gesellschaftliches Zusammenleben und politische Mitgestaltung 💪. Auch der Starnberger Merkur berichtete ( Link ). Organisiert wurden die Projekttage von einem an Politik und Gesellschaft angebundenen P-Seminar der 11. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Christian Clement und Stefan Flierl. In Workshops, Gesprächen und Begegnungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Ein Schwerpunkt lag auf dem Themenfeld Flucht und Migration . Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe trafen Bewohnerinnen und Bewohner sowie ehemalige Bewohner des Benedictushofes in Tutzing und kamen mit ihnen über Fluchterfahrungen, das Ankommen in Deutschland und die Herausforderungen eines Lebens in einer neuen Gesellschaft ins Gespräch. Unterstützt wurde die Begegnung unter anderem von der Integrationslotsin des Landkreises sowie vom Ökumenischen Unterstützerkreis.
27. Juli 2026
Eine Woche voller neuer Erfahrungen, spannender Herausforderungen und jeder Menge Spaß – so lässt sich unsere diesjährige Fahrten- und Projektwoche am besten beschreiben. Im Mittelpunkt standen die L eitgedanken Alltagskompetenzen, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und die Gute Gesunde Schule. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten außerhalb des Klassenzimmers lernen, praktische Erfahrungen sammeln und ihre sozialen, sportlichen und kreativen Fähigkeiten weiterentwickeln. Die 5. Klassen gingen den Themen Ernährung, Imkerei, Fischerei und Walderlebnis auf den Grund. Sie erfuhren, wo unsere Lebensmittel herkommen, welche wichtige Rolle Bienen für unsere Umwelt spielen, erhielten spannende Einblicke in die heimische Fischerei und erkundeten den Lebensraum Wald mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Dabei wurden Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit natürlichen Ressourcen unmittelbar erlebbar. Für die 6. Klassen standen Bewegung, Entspannung und Medienkompetenz im Mittelpunkt. Beim Yoga und Schwimmen konnten sie aktiv sein und etwas für ihre Gesundheit tun, während das Digitaltraining wichtige Kompetenzen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien vermittelte. Die 7. Klassen stellten sich sportlichen Herausforderungen beim Klettern, American Football sowie einer Bergwanderung mit Hüttenübernachtung . Teamgeist, Ausdauer und gegenseitige Unterstützung waren dabei ebenso gefragt wie Mut und Durchhaltevermögen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch bei der Wasserwacht Weilheim, bei dem die Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Wasserrettung und die Sicherheit am Wasser erhielten. Kreativität und Entdeckergeist prägten das Programm der 8. Klassen. Neben einem Ausflug ins Deutsche Museum konnten sie sich im Bogenschießen ausprobieren und in einem Upcycling-Workshop aus alten Materialien ihre eigenen Rucksäcke nähen – ein gelungenes Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, handwerkliches Geschick und Kreativität miteinander verbunden werden können. Die Fahrten- und Projektwoche hat einmal mehr gezeigt, dass Lernen weit über das Klassenzimmer hinausgeht. Sie stärkte nicht nur fachliche und praktische Kompetenzen, sondern auch Gesundheit, Verantwortungsbewusstsein und den Zusammenhalt innerhalb der Schulgemeinschaft. Mit vielen neuen Eindrücken und schönen gemeinsamen Erlebnissen blicken wir auf eine rundum gelungene Woche zurück.
27. Juli 2026
Wie können Schulen auch an heißen Tagen gute Orte zum Lernen bleiben? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Dialogforum „Kühle Köpfe, gesundes Lernen“ in München. Unsere Schule war dabei gleich doppelt vertreten: durch unsere Schülersprecherin Chiara Matthies und unsere Elternbeirätin, Frau Dr. Matthies-Wiesler, die als Wissenschaftlerin und Vertreterin des Helmholtz Zentrums München den Zusammenhang zwischen Klima und Gesundheit deutlich machte, sowie den Hitzeschutzplan für Schulen vorstellte (Link zum Hitzeschutzplan). Den Auftakt der Veranstaltung gestaltete der bekannte Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch mit einem Impulsvortrag über die Folgen des Klimawandels für unsere Gesundheit. Im Anschluss diskutierten Expertinnen und Experten aus Bildung, Medizin und Forschung gemeinsam über Wege zu einer hitzeresilienten Schule. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Wie können Schulgebäude besser an steigende Temperaturen angepasst werden? Welche Maßnahmen schützen die Gesundheit und fördern gleichzeitig erfolgreiches Lernen? Wir sind stolz darauf, dass unsere Schulgemeinschaft bei dieser zukunftsweisenden Veranstaltung gleich aus zwei Perspektiven vertreten war. Die Impulse aus der Veranstaltung nehmen wir mit an unsere Schule: Im kommenden Jahr möchten wir uns im Rahmen der Schulentwicklung gezielt mit dem Thema Hitzeschutz beschäftigen und gemeinsam Maßnahmen entwickeln, um unsere Lern- und Lebensräume auch bei steigenden Temperaturen noch gesundheitsförderlicher zu gestalten. Fotograf: Oliver Jung, Munich Re Foundation
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