Eine kleine TRICHTER-Weihnachtsausgabe

20. Dezember 2023

Pünktlich zum Start in die Ferien gibt es eine kleine TRICHTER-Online-Weihnachtsausgabe! Viel Spaß beim Durchklicken und Lesen :-)!

Eure TRICHTER-Redaktion

  • Wie man auch bei 18 °C in Weihnachtsstimmung kommen kann

    von Leni Kühnl und Patricia Wenzl (6c)


    1. Veranstalte einen Backwettbewerb mit deiner Familie oder deinen Freund*innen: 


    Du brauchst: 

    - Die Backutensilien, die für dein gewähltes Rezept benötigt werden.

    - eine Küche ;-)

    - Preise  


    Suche dir zu Beginn ein leckeres weihnachtliches Gewinner-Rezept aus dem Internet oder dem Backbuch deiner Omi. Frage dann deine Freund*innen, ob sie bei dieser Challenge dabei sein wollen. Danach werden die Preise festgelegt. Braucht es dazu vielleicht noch eine zeitliche Vorgabe oder am Ende eine Jury?  Wenn ihr das alles entschieden habt, kann es losgehen! Weihnachtsstimmung garantiert! 


    2. Das ultimative Lebkuchen-Ranking: 


    Lade dir wieder deine Freund*innnen ein und zieht dann erst einmal gemeinam los, um so viele verschiedenen Lebkuchensorten wie möglich zu besorgen. Tipp: Bleibt nicht nur bei den Sorten im Supermarkt, geht auch einmal bei eurem Lieblingsbäcker oder im Café vorbei, oft haben die auch richtig tolle selbst gebackene Lebkuchen im Verkauf. Wenn ihr wieder zu Hause seid, macht es euch mit den viiiielen Lebkuchen und vielleicht einem fruchtigen Punsch gemütlich und erstellt ein Ranking, indem ihr Punkte von 1-10 auf Optik und Geschmack gebt. Da ist der Schokoladen-Hype garantiert! 


     3. Netflix-Weihnachts-Marathon:  


    Wenn es einmal nicht nur 15°C haben sollte, sondern draußen sogar noch alles grau und regnerisch ist, gibt es manchmal keine Alternative, als sich auf der Couch einzumummeln und den bekannten Netflix-Marathon zu starten. Zum Glück macht es uns Netflix auch dieses Jahr wieder leicht und hat die Kollektion "Ein frohes, behagliches Fest" mit vielen Komödien, Romanzen für dich und deine Freund*innen erstellt. Lasst euch davon einfach berieseln uns so in den Bann der Weihnachtszeit ziehen!  


    4. Dort verbringt man so viel Zeit, also: Dekoriert euer Klassenzimmer weihnachtlich! 


    Dazu wird Folgendes benötigt: 

    - grünes und braunes Transparentpapier  

    - hellgrünes, dunkelgrünes und gelbes Tonpapier

    - einen runden Bleistift

    - eine Schere  

    - einen Klebestift  


    Zuerst schneidet man das grüne Transparentpapier so, dass es einen Tannenbaum ergibt. Mit dem braunen Transparentpapier schneidet man einen Baumstamm. Anschließend werden die zwei Teile mit dem Kleber zusammengeklebt und vorerst zur Seite gelegt. Nun schneidet man aus dem grünen Tonpapier Tropfen aus. Die ovale Seite der Tropfen wird mit einem runden Bleistift etwas aufgerollt, sodass diese Seite absteht. Die hell – und dunkelgrünen Tropfen werden jetzt nacheinander von unten nach oben am Baum festgeklebt. Zum Schluss schneidet man dann aus dem gelben Tonpapier einen Stern aus, der oben auf den Baum aufgeklebt wird. Die Weihnachtsbäume sind am schönsten, wenn man sie an die Fensterscheibe klebt und die Sonne durch die transparenten Stellen scheinen kann. Weihnachtsstimmung sogar in der Schule ist damit garantiert! 


    5. Adventskranz selber basteln: 


    Dazu wird Folgendes benötigt: 

    - vier große Kerzen

    - ungefähr vier Tannenzweige

    - einen großen Teller

    - braunes Paketband

    - eventuell  Blumen oder anderweitige Dekoration

    - Basteldraht

    - Heißkleber oder Kerzenstecker  


    Zuerst nimmt man die vier Tannenzweige und verbindet sie mit dem Basteldraht zu einem gleichmäßigen Kreis. Das braune Paketband kann man dann um den Kranz wickeln, aber dabei muss man darauf achten, dass man noch vier kahle Stellen übrig lässt, auf die dann die vier Kerzen gestellt werden können. Danach kann man noch Blumen oder etwas Deko mit einer Heißklebepistole oder mit dem Draht am Kranz befestigen. Als Nächstes werden die vier Kerzen mit Heißkleber oder mit Kerzenstecker gleichmäßig am Adventskranz befestigt. Der letzte Schritt ist dann nur noch, jeden Sonntag eine weitere Kerze anzuzünden!


    6. Plätzchen-Backwettbewerb: 


    Du brauchst:

    - ein Plätzchenrezept

    - Zitronensaft

    - Puderzucker

    - Lebensmittelfarben  und/oder Schokolade  

    - Streusel 


    Als Erstes backt jede*r die ausgewählten Plätzchen!  Auch hier wäre es wichtig, eine neutrale Jury zu bestimmen. Das sollte spätestens dann passieren, während man auf die Plätzchen im Backofen wartet.  


    Für die Glasur braucht man Zitronensaft und Puderzucker, der Puderzucker wir dann in kleinen Mengen in den Zitronensaft gegeben und beides wird miteinander vermengt. Für die Schokoladen-Glasur muss man nur die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen. Wichtig ist bei jeglicher Glasur, dass man sich vorher überlegt, welches Motiv man seinen Plätzchen verpasst. Hier ist die Optik nämlich schon die halbe Miete! Wählt also bedacht und sucht euch vorher auf Pinterest oder Instagram ein paar coole und kreative Ideen, die ihr umsetzen möchtet! Dann gilt es nur noch zu warten, bis die Glasur auf den Plätzchen leicht angetrocknet ist, um diese z.B. noch mit bunten Streuseln zu verzieren. 


    Am Ende heißt es zittern! Für welche Plätzchen wird sich die Jury wohl entscheiden? Und was wird wohl der Preis für die kreativste Idee sein?  


    Wir wünschen euch auf jeden Fall viel Glück :-)!

  • Weihnachten - ein Gedicht

    von Mathilda Martin (11b)


    Weihnachten


    Eine einzige kleine Kerze, ihr schimmerndes Licht erhellt den Raum nur knapp, dunkle Schatten an den Wänden, böse Geister oder doch nur wachsame Engel? 


    Kleine Kinder hüllen sich in die drei letzten Decken, mit einem sanften Lächeln auf den rosigen Wangen. 


    Die Mutter setzt die Hafersuppe aufs Feuer und es flackert auf, auch die selbstgemachten Laternen der Kinder flackern in den Fenstern wie schwache leuchtende Punkte in der Entfernung. 


    Das kleine Holzhaus steht ganz allein und einsam in einer Landschaft beherrscht von Schnee und Eis. 


    Kälte und Unsicherheit herrschen, doch werden verdrängt von der Wärme und dem Gefühl der Liebe. 


    Wärme und Liebe erfüllen den großen erhellten Raum und verdrängen die Missverständnisse und Zweifel. 


    Große Kronleuchter, bestimmt dutzende, werfen gigantische Lichtspiele an die Wände. Karusselle aus Licht und Dunkelheit, ein Zauber zum Versinken. 


    Silberbesteck spiegelt die Gesichter der Anwesenden, Wahrheit oder alles nur Lüge? 


    Das Streichquartett spielt ein Weihnachtslied, aus der Küche flutet der Geruch des Festmahls. 


    Die Kinder sitzen vor dem Kamin, vertieft in das lodernde Flammenspiel, die Erwachsenen verloren in Gespräche. 


    Klirren von Gläsern, frohes Auflachen, Beglückwünschen, jeder mit einem sanften Lächeln auf dem entspannten Gesicht. 


    Und später sitzen beim Mitternachtsglockenschlag alle beisammen, im Namen der Weihnacht versammelt. 


    Die Kinder, gerade noch vorm Kamin, schenken jetzt den Kindern aus dem kleinen Häuschen nebenan ein Stück vom Lebkuchenmann in ihren behandschuhten Händchen.  


    Als Dank findet sich sogleich ein Strauß aus grünen Ästen darin.


    Unterschiede, Zweifel, Streit, Ungerechtigkeit, Verluste, eine Welt geprägt von einem Schleier aus Problemen.


    Wärme, Sicherheit, Fröhlichkeit, Bewusstsein und das wahrnehmbare Vorhandensein der Liebe.


    Weihnachten, das Fest, das alles mit einem goldenen Schleier überzieht.


    Ob Kronleuchter oder Kerze, das Licht übertrifft die Kälte, dieses eine Mal im Jahr werden Brücken gebaut und Pforten geöffnet, so sollte es zumindest sein.


    Denn Weihnachten feiern im Herzen alle zusammen.


    Weihnachten ist magisch, Weihnachten lädt ein zum Loslassen und Genießen, jedoch auch zum Hereinlassen und Begrüßen.

  • Christmas-Bucket-List

    von Mathilda Engelmann (11c) und Mathilda Martin (11b)


    * Eislaufen gehen

    * Einen Weihnachtsmarkt besuchen

    * Einen heißen Punsch oder Glühwein trinken

    * Mit Freunden Schlittenfahren gehen

    * Verschieden Arten Plätzchen backen

    * Lebkuchenhaus und Lebkuchenmännchen backen und verzieren

    * Adventskalender basteln

    * Spaziergang im Schnee

    * Eine Schneeballschlacht beginnen

    * Eine Weihnachtsplaylist erstellen ( und dabei "All I want for Christmas" auf Dauerschleife hören)

    * Weckmänner backen und schnell essen

    * Weihnachtskarten basteln

    * Weihnachtsgeschenke shoppen gehen

    * Weihnachtsfilme rauf und runter schauen

    * Neujahrswunsch überlegen

    * Zimmer weihnachtlich dekorieren

    * Heiße Schokolade mit Marshmallows selber machen

    * Einen Schneemann bauen

    * Gebrannte Mandeln und heiße Maronen kaufen

    * Tannenbaum schmücken

    * Adventskranz basteln

    * Wichteln

    * Weihnachtliches Kaffetrinken 

    * Kerzenziehen gehen

  • In der Weihnachtsbäckerei...: Rentier-Bruchschokolade, Zimtschnecken und gebrannte Mandeln

    von Lea Radler (8a) und Charlotte Schaumberg (8c)


    Die folgenden drei leckeren Rezepte haben wir für euch zusammengetragen und ausprobiert! Wenn ihr wissen möchtet, wie das Endergebnis aussieht, schaut in die Bildergalerie zu den Rezepten. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen :-)!


    Rentier-Bruchschokolade


    Das benötigt ihr: 

    - acht Tafeln Schokoladen (Vollmilch, Zartbitter und weiße Schokolade)

    - Smarties (rot oder rosa)

    - Zuckeraugen

    - Salzbrezeln 

    - ggf. andere Dekostreusel oder auch Marshmallows etc.

    - Backpapier

    - Backblech

    - Holzstäbchen 


    Zuerst heizt ihr den Ofen auf 50 °C Ober- und Unterhitze vor. Achtet darauf, dass ihr nicht über diese Temperatur hinausgeht, da sonst die Schokolade nach ein paar Tagen weiß anläuft. Anschließend brecht ihr die Schokolade in verschieden große Stücke und ordnet sie auf dem mit Backpapier belegten Blech abwechslungsreich an.

    Als Nächstes schiebt ihr das Backblech in den vorgeheizten Ofen und lasst die Schokolade ca. 10 Minuten schmelzen. 

    Wenn sie flüssig genug ist, müsst ihr sie vorsichtig mit einem Holzstäbchen so vermischen, dass ein schönes Muster entsteht.

    Beim Verzieren könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Falls ihr die Rentiervariante machen wollt, benötigt ihr die Salzbrezen als Geweihe, Zuckeraugen und die Smarties als Nase.

    Zuletzt lasst ihr die verzierte Schokolade gut abkühlen und brecht sie in schöne Stücke. Gegebenenfalls könnt ihr sie auch mit einem warmen Messer schneiden. 

    Die Rentier Bruchschokolade eignet sich auch perfekt als kleines Weihnachtsgeschenk :-)!


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    Zimtschnecken


    Das benötigt ihr (14-18 Stück): 


    Für den Teig: 

    - 400 g Weizenmehl

    - 1 Tütchen Trockenhefe (7 g) 

    - 60 g Zucker

    - 180 ml lauwarme Milch

    - 70 g weiche Butter

    - 1 Ei

    - 1 Prise Salz 


    Für die Füllung:

    - 70 g sehr weiche Butter

    - 70 g Zucker

    - 1 EL Zimt


    Für die Deko: 

    - ca. 100 g Puderzucker

    - ca. 3 EL Milch 


    Als Erstes vermischt ihr Mehl, Hefe und Zucker und gebt es anschließend mit der lauwarmen Milch, der weichen Butter, dem Ei und Salz in eine Schüssel. Dein Teig knetet ihr für einige Minuten, bis er glatt ist und sich vom Schüsselrand lösen lässt. Die Schüssel deckt ihr nun mit einem Tuch ab, stellt sie an einem warmen Ort und lasst den Teig eine Stunde gehen.  


    Als Nächstes müsst ihr eure Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Teig noch einmal kurz durchkneten. Danach rollt ihr den Teig zu einem großen Rechteck aus (40x30 cm). Den ausgerollten Teig bestreicht ihr mit sehr weicher Butter. An den Seiten müsst ihr einen ganz kleinen Rand freilassen. Dann streut ihr den Zimt und Zucker, den ihr davor miteinander vermischt habt, gleichmäßig auf den mit Butter bestrichen Teig. Im Anschluss rollt ihr den Teig von unten nach oben eng auf und schneidet ihn in gleich große Stücke. Insgesamt sollten 14-18 Stück rauskommen. Die Schnecken verteilt ihr auf ein mit Backpapier belegtes Blech mit etwas Abstand. Lasst sie nun erneut ca. 20 Minuten gehen. 


    Währenddessen heizt ihr den Ofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.


    Lasst die Zimtschnecken für 15-20 Minuten backen. Für den Zuckerguss müsst ihr Puderzucker und Milch vermischen und es anschließend mithilfe eines Löffels über die abgekühlten Zimtschnecken verteilen. Zuletzt lasst ihr den Zuckerguss fest werden und dann heißt es: Schmecken lassen :-)!


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    Gebrannte Mandeln


    Das braucht ihr: 

    - 200 g Mandeln

    - 200 g Zucker

    - 100 ml Wasser

    - 1 Päckchen Vanillezucker

    - ½ TL Zimt


    Zu Beginn gebt ihr Zucker, Vanillezucker und Zimt in eine beschichtete Pfanne und vermischt alles miteinander. Im Anschluss schüttet ihr das Wasser dazu und bringt die Masse - ohne sie umzurühren - zum Kochen.

    Als Nächstes fügt ihr die Mandeln hinzu und kocht sie auf hoher Stufe weiter, während ihr sie gleichmäßig umrührt. Wenn der Zucker trocken wird, müsst ihr die Temperatur auf mittlere Stufe stellen und so lange rühren, bis der Zucker leicht zu schmelzen beginnt und die Mandeln anfangen zu glänzen.

    Als Letztes schüttet ihr die Mandeln auf ein Backblech, zieht sie mit einer Gabel auseinander und lasst sie abkühlen :-).

  • Abi in der Tasche - und dann?! - Ein Interview mit zwei künftigen Abiturienten

    von Mathilda Engelmann (11c) und Mathilda Martin (11b)


    Der TRICHTER interviewte mit Benjamin und Georg zwei von unseren vielen diesjährigen Abiturienten und Abiturientinnen zum Thema Zukunft, Lebensziele oder den kleinen Tipps, wie man den Schulalltag gut gestalten kann.

    Schließlich sollten sie nach acht Jahren am Gymnasium Tutzing sicherlich einiges gelernt und jetzt, wo sich ihre Zeit hier dem Ende neigt, auch einige Wünsche für die Zukunft haben.


    TRICHTER: Was sind deine Pläne für nach dem Abi?

    Benjamin: Puuh... Weiß ich noch gar nicht so genau… Also ich würde wahrscheinlich erst einmal eine Weile reisen, also so verschiedene kleine Trips machen für ein paar Tage. Einfach mal ein bisschen in der Natur unterwegs sein, Fahrradtouren und solche Sachen. Dann möglicherweise im FSJ eine Ausbildung zum Rettungssanitäter machen, bis ich genau weiß, was ich langfristig machen möchte. 


    TRICHTER: Was war denn dein Traumberuf früher und was ist es heute?

    Benjamin: Früher war es Feuerwehrmann, heute habe ich nicht wirklich einen Traumberuf. Theoretisch mag ich den Beruf Feuerwehrmann immer noch, abgesehen vom Gehalt.


    TRICHTER: Wer unterstützt dich momentan, also in der Abizeit am meisten?

    Benjamin: Mein Zwillingsbruder, wir motivieren uns immer gegenseitig…


    Was ist eines deiner Ziele im Leben?

    Benjamin: Dass ich eines Tages zurückschauen kann und dann sagen kann, dass mein Leben nie langweilig war.


    Was sind deine Top 3 an motivierenden Lieblingssongs, zum Beispiel zum Lernen?

    Benjamin: Ja, also da höre ich viel Chillhouse, zum Beispiel:

    - Breathing - Ben Böhmer

    - Numb - Elderbrook

    - Hollow - Emmit Fenn


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    TRICHTER: Was sind deine Pläne nach dem Abi?

    Georg: Also eigentlich hab ich keine Pläne… Aber ich freue mich auf ein lustiges Studentenleben.


    TRICHTER: Wer ist dein Vorbild für deine Zukunft und warum?

    Georg: Ich halte nichts vom Prinzip Vorbild, schließlich ist niemand so großartig wie ich hehe…


    TRICHTER: Wie kombinierst du Freizeit mit Lernen?

    Georg: Nach der Schule genieße ich erst einmal das Leben in vollen Zügen, normalerweise stehe ich dann jeden Morgen um vier auf und starte durch mit Schulzeugs, natürlich gehe ich dafür auch früh schlafen. Trotzdem gilt: Verkatert lernt es sich am besten!


    TRICHTER: Was war dein Traumberuf früher und was ist er heute?

    Georg: Ich wollte immer schon unfassbar reich sein, um dann meine Mitmenschen mit absurden Bauprojekten zu verärgern. Heute stelle ich es mir ganz cool vor, als Zollbeamter mit meinen Kollegen auf Fachchinesisch über den Inhalt von kontrollierten Koffern zu diskutieren. Oder aber auch Schnapsbrenner, da mir davon schon viel Gutes erzählt wurde.


    TRICHTER: Was ist dein Go-To-Lerndrink?

    Georg: Mein Lieblingsdrink ist da glaube ich Club Mate.

  • Tischtennis - ein Sport vom Pausenhof bis zur Weltmeisterschaft

    von Luigi Fiorentino und Benedikt Binder (6c)


    Tischtennis ist zurzeit ein sehr beliebtes Hobby, auf Pausenhöfen oder sogar zu Hause. Man spielt gerne "Rundlauf" mit der Hand oder dem Schläger.

    Auch im Verein ist Tischtennis heißbegehrt. Vereine in unserer Gegend wären zum Beispiel der TSV Tutzing oder TSV Feldafing.

    Der TSV Tutzing wurde 1975 gegründet und ist damit 64 Jahre junger als der TSV Feldafing, der im Jahr 1911 gegründet wurde. Beide Mannschaften sind sehr zu empfehlen.

    Aber auch als Profisport gewinnt Tischtennis an immer größerer Beliebtheit. Und natürlich gibt es auch im Profisport viele spannende Wettkämpfe oder Turniere. Es gab zum Beispiel dieses Jahr die Deutsche Tischtennis-Meisterschaft. Sie fand vom 25. bis zum 26. März in Nürnberg in der KIA Metropol Arena statt.

    Darüber hinaus gibt es im Profisport Tischtennis sogar auch Weltmeisterschaften. Zurzeit ist Fan Zhendong der Weltmeister. Das kann sich aber bald ändern, da vom 16. bis zum 25. Februar 2024 die jährliche Tischtennis-Weltmeisterschaft diesmal in Busan (Südkorea) beginnt. 

    Wenn ihr wissen wollt, wer beim Tischtennis ganz vorne mit dabei ist, dann findet ihr hier die aktuelle Weltrangliste mit den zehn besten Spielern weltweit:  


    - Fan Zhendong

    - Xu Xin

    - Ma Long

    - Gaoyuan Lin

    - Tomokazu Harimoto

    - Hugo Calderano

    - Yun-Ju Lin

    - Matthias Falck

    - Jinkun Liang

    - Timo Boll 


    Ähnlich wie im Fußball organisiert sich auch dieser Sport in verschiedenen Ligen:  


    - Bundesliga

    - Regionalliga

    - Oberliga

    - Saarlandliga

    - Landesliga

    - Bezirksliga

    - Kreisliga

    - Bezirksoberliga

    - Bayernliga

    - Verbandsliga 


    Außerdem gibt es verschiedene Spielklassen: 


    - Kreisklasse

    - A-Klasse

    - B-Klasse

    - C-Klasse


    Wenn euch jetzt auch das Tischtennis-Fieber gepackt hat und ihr Spaß daran habt, viel Zeit im Freien zu verbringen, dann liefern wir euch hier eine von uns recherchierte Liste mit den coolsten Tischtennisplatten in München:   


    1. MAXVORSTADT: KÖNIGSPLATZ 

    2. GIESING: NOCKHERBERG 

    3. SENDLING: DIETRAMSZELLER PLATZ 

    4. GLOCKENBACH: ALTER SÜDFRIEDHOF 

    5. HAIDHAUSEN: SPIELPLATZ MEILLERWEG 

    6. LAIM: LAIMER PLATZ 

    7. WESTEND: GOLLIERPLATZ 

    8. BOGENHAUSEN: BÖHMERWALDPLATZ 

    9. NEUHAUSEN: GRÜNWALDPARK 

    10. MILBERTSHOFEN: CHRISTOPH-VON-GLUCK-PLATZ 


    Aber auch wenn ihr in Tutzing Tischtennis spielen wollt, gibt es eine Lösung. Da empfehlen sich nämlich die Platten bei uns am Gymnasium Tutzing! Dort kann man auch außerhalb der Schulzeit tolle Turniere mit Freund*innen bestreiten!

  • Lustige Lehrersprüche

    zusammengetragen von Sanja Klein (8d) und Tatiana Grigoreva (8b)


    Frau Zeus: "Auf einer Skala von 1-10, bist du eine 12."

    Schüler: "Danke!"

    Frau Zeus: "Im Nerven."


    Schüler: *kriegt Flasche nicht auf* 

    Herr Taskiran: "Ist nicht meine Schuld, wenn dein Bizeps nicht existiert!"


    Schüler: *Handy klingelt im Unterricht* 

    Herr Weißhaupt: "Wenn's dein Vater wäre, würde ich dran gehen und sagen: 'Der … wird grade ausgefragt.'"


    Im TRICHTER-Meeting: 

    Schülerin: "Wischen sie hoch."

    Frau Zeus: "Alter, bin ich dein Sklave, oder was?!?!"


    Herr Weißhaupt: "Ihr habt jetzt fünf Minuten zum Abschreiben."

    Schülerin: *schaut entsetzt*  

    Herr Weißhaupt: "Was schaust du so frech?"


    Schülerin: *trinkt im Unterricht Kaffee*

    Herr Weißhaupt: "Kaffee macht dich nicht ruhiger, er dreht dich nur noch mehr auf."


    Verzweifelte Schülerin in Mathe: "Ich sterbe!" 

    Herr Hofmann: "Stirb leiser."

  • Ein Lehrerquiz

    von Leopold Sterr (6c), Tim Fembacher (6c) und Victor Redeker (6b)


    Ihr glaubt, alle eure Lehrer*innen zu kennen? Dann testet euch und macht dieses Quiz :-)! Viel Spaß beim Raten!


    01. Wer ist der/die größte Lehrer*in an der Schule?

    02. Welche*r Lehrer*in hat einen Hund? 

    03. Wer ist die einzige Verbindungslehrerin? 

    04. Welche*r Lehrer*in ist am längsten an der Schule? 

    05. Welche*r Lehrer*in hat schon einmal einen Rückwärtssalto im Klassenzimmer gemacht und ist auch in der Freizeit Barkeeper? 

    06. Welche*r Lehrer*in hat zwei Krafttiere?

    07. Welche*r Lehrer*in hat die Abkürzung HaM? 

    08. Welche*r Lehrer*in hat viele Border Collies?

    09. Welche*r Lehrer*in kann nicht ohne seine Kaffeemaschine leben?

    10. Welche*r Lehrer*in ist neben dem Beruf Lehrer auch noch Künstler? 

    11. Welche*r Lehrer*in schaut in seinen Vertretungsstunden meistens Karateschaf?


Bilder zu den Rezepten:

3. Juli 2026
Am Montag, den 29. Juni 2026, verwandelte sich die Aula des Gymnasiums Tutzing in einen Ort voller Ideen, Inspiration und Aufbruchsstimmung. Gemeinsam hatten Tutzing Klimaneutral 2035 und das Gymnasium zu einer Kooperationsveranstaltung eingeladen. Die große Resonanz aus der Schulfamilie, der Tutzinger Bevölkerung sowie den Reihen von Tutzing Klimaneutral zeigte eindrucksvoll, wie sehr das Thema bewegt. Den Auftakt gestalteten die Schülerinnen des P-Seminars „Klimaschule/eco.motion25“. Mit viel Engagement präsentierten sie ihre Projekte rund um die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen (siehe Bild). Ob die Sammlung alter Handys zugunsten von „Save the Children“, vegetarische Alternativen in der Mensa oder die Teilnahme am Schulradeln – die Projekte machten deutlich: Nachhaltigkeit beginnt im Alltag und lebt vom Mitmachen. Auch die Snacks und Getränke während der Veranstaltung waren bewusst klimafreundlich gewählt. Besonders beeindruckend war die Begeisterung, mit der die Schülerinnen ihre Ideen vorstellten. Junge Frauen, die Verantwortung übernehmen, mutig vorangehen und die Welt aktiv mitgestalten wollen – ein starkes Zeichen dafür, dass die nächste Generation nicht auf Veränderungen wartet, sondern sie selbst anstößt. Anschließend nahm die Referentin Dr. med. univ. Fideles Stuchtey das Publikum mit auf ihren persönlichen und beruflichen Weg. Die Mitarbeiterin der Landbanking Group und Tochter der Gründers Prof. Dr. Martin und Sonja Stuchtey hat ihre Wurzeln in der Region und absolvierte vor ihrem Medizinstudium bereits ein Praktikum im Benediktus Krankenhaus Tutzing. Aus ihrer Arbeit als Kinderärztin entwickelte sie die Überzeugung, dass Gesundheit ganzheitlich gedacht werden muss – denn die Gesundheit des Menschen ist untrennbar mit der Gesundheit des Planeten verbunden. Anhand ihrer Erfahrungen zeigte sie auf, welche neuen Ansätze daraus entstehen können. Der Vortrag regte zu einer lebhaften Diskussion an und machte deutlich, wie wichtig der Austausch zwischen Schule, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgerschaft ist. Deshalb soll die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium Tutzing und TKN 2035 fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. Wir danken allen Mitwirkenden!
1. Juli 2026
Wir gratulieren unseren Abiturientinnen und Abiturienten ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Schulzeit! Der diesjährige Abiturjahrgang überzeugte mit außergewöhnlichen Leistungen: Gleich fünf Absolventinnen und Absolventen erreichten die Note 1,0. Der Jahrgang setzte damit ein beeindruckendes Zeichen für Engagement, Ausdauer und Leistungsbereitschaft. Zu Gast waren neben rund 450 Gästen auch Bürgermeister Ludwig Horn sowie der stellvertretende Landrat Georg Scheitz. Nach dem feierlichen Gottesdienst in Sankt Josef fand der Sektempfang mit Zeugnisverleihung diesmal direkt am Ufer des Starnberger Sees statt. Ausführlich berichtete auch der Starnberger Merkur über die Abiturfeier. Wir sind sehr stolz auf alle Absolventinnen und Absolventen und wünschen ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Freude und alles Gute! 
22. Juni 2026
Die Schülerinnen aus dem P-Seminar "eco.motion25" laden zu einer besonderen Kooperationsveranstaltung mit Tutzing Klimaneutral ein! Wir stellen unsere Projekte im Bereich "Klimaschule" vor und Frau Dr. med. Fidelis Stuchtey wird einen Impulsvortrag zum Thema "Krise als Chance" halten. Es gibt Snacks und Getränke. Die Veranstaltung ist kostenfrei! Kommt vorbei und diskutiert mit!  29.6. Aula des Gymnasiums, 19 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde Wir freuen uns!
3. Juni 2026
Im P-Seminar „Klimaschule“ fand ein spannender SDG-Workshop mit Kerstin Brenner, anerkannter BNE-Akteurin der UNESCO zum Thema Gleichstellung (SDG 5) und weniger Ungleichheiten (SDG 10) statt. Dabei beschäftigten wir uns intensiv mit Ungleichheiten zwischen Jungen und Mädchen sowie mit der Frage, wie echte Gleichberechtigung im Alltag umgesetzt werden kann. Ein wichtiger Aspekt war der ungleiche Zugang zu Bildung in verschiedenen Ländern , der besonders Mädchen oft benachteiligt und ihre Zukunftschancen stark einschränkt. Schulbildung wurde in diesem Zusammenhang als die "Waffe einer Frau" hervorgehoben, da sie Mädchen und Frauen Chancengleichheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung ermöglicht. Wir setzten uns auch mit dem Gender Pay Gap, Inklusion und der Frage auseinander, wie eine gerechte Schule für alle aussehen kann. Das Thema Gleichberechtigung wurde auch im Hinblick auf die Medizin betrachtet: Viele Medikamente und Sicherheitstests wurden lange Zeit hauptsächlich an männlichen Körpern getestet, wodurch der weibliche Körper, der Zyklus und hormonelle Unterschiede oft zu wenig berücksichtigt wurden. Das führt bis heute zu Benachteiligungen in der Gesundheitsversorgung von Frauen. In Gruppen gestalteten wir Plakate mit Ideen für eine faire und gerechte Schule. Der Workshop hat uns viele neue Denkanstöße gegeben und gezeigt, dass jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit leisten kann, sowohl im Schulalltag als auch darüber hinaus. Wir danken Kerstin Brenner für diesen interessanten Beitrag in unserem P-Seminar! 
3. Juni 2026
Am 12. Mai begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe auf eine Reise in die Welt des Judentums: Im Rahmen der Exkursion „Jüdisches Leben in München“ besuchten sie die Ohel-Jakob-Synagoge und das Jüdische Museum München. Dabei erhielten sie die Möglichkeit, das im Religionsunterricht Gelernte direkt vor Ort zu entdecken und im Gespräch mit den jüdischen Referentinnen authentisch zu vertiefen. Da staunte manch einer schon beim Betreten der Synagoge über die eindrucksvolle Raumgestaltung! Das große Interesse der Jugendlichen zeigte sich auch bei den Ausführungen zu Symbolen und Brauchtum, zum Ablauf des Gottesdienstes und den unterschiedlichen Gewohnheiten verschiedener Gemeinden, die ein lebendiges Bild des Judentums zeichneten. Wer weiß schon, wie viel eine Tora-Rolle kostet?! Wir bedanken uns bei der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern sowie den Verantwortlichen des Jüdischen Museums herzlich für die gewinnbringenden Einblicke in die jüdische Glaubenspraxis und -geschichte!
25. Mai 2026
Auch in diesem Schuljahr durfte ein Team des Gymnasiums Tutzing am Projekt „Zehn für Zukunft – Gesellschaftliche Veränderungen wahrnehmen und gestalten“ 🧠 teilnehmen, das unsere Schule als Kooperationspartner der MB-Dienststelle für die Gymnasien in Oberbayern-West zusammen mit der Akademie für Politische Bildung seit nunmehr neun Jahren erfolgreich durchführt. Adressiert ist das Angebot im Rahmen der Begabtenförderung und der politischen Bildung an Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe. Den Höhepunkt des Projektes bildete eine Ideenwerkstatt 💡 : Vom 14. bis 16. Mai 2026 setzten sich 30 interessierte Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen von den Gymnasien Penzberg, Tutzing und Weilheim sowie vom Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg und Graf-Rasso-Gymnasium Fürstenfeldbruck mit aktuellen politischen Themen auseinander. Die Schülerinnen und Schüler kamen an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing zusammen und gestalteten Workshops zu aktuellen politischen Fragen sowie gesellschaftlichen Herausforderungen . Die Themen reichten von der Auseinandersetzung mit den Gründen für den Erfolg der AfD, der Frage nach einer Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre, der Beleuchtung von politischen Strategien auf Social Media und des australischen Social-Media-Verbots bis hin zu einer kritischen Beschäftigung mit dem Phänomen Tradwives. Das Team vom Gymnasium Tutzing, dem Daniel Bahinskij, Elisabeth Flasche, Levin Häkler, Luise Preißler, Timo Schoening und Victoria Schuberts angehörten, warf die Frage auf, ob und inwieweit Australiens Social-Media-Verbot für Jugendliche ein Vorbild für Deutschland und Europa sein kann. In einem differenzierten Urteil kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dem Schluss, dass einem pauschalen Nutzungsverbot – trotz der vielfältigen Risiken von Social Media – eine anderweitige Regulierung der Plattformen vorgezogen werden sollte, um Kinder und Jugendliche dort zu schützen. Die Ergebnisse der Workshops präsentierten die Schülergruppen dann zahlreichen Gästen, darunter viele Eltern der Teilnehmenden, im Rahmen einer Podiumsdiskussion 💬 . Dazu kam Michael Piazolo , ehemaliger Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus und Mitglied der Fraktion Freie Wähler im Bayerischen Landtag, an die Akademie und tauschte sich mit den Schülerinnen und Schüler zu diesen Aspekten sowie weiteren politischen Fragestellungen intensiv aus. Im Namen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Oberbayern-West, Brigitte Grams-Loibl, überreichte Studiendirektorin Elena Eiber von der MB-Dienststelle den teilnehmenden Schülergruppen im Anschluss Zertifikate 📑 und würdigte damit das besondere politische Interesse und Engagement der Gymnasiasten. Die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler zeigten eindrucksvoll, dass sie überlegt und kreativ mit aktuellen Fragestellungen aus Politik und Gesellschaft umgehen und aktiv an der Gesellschaft teilhaben. Bei der Abschlussveranstaltung am 16. Mai 2026 lobten auch die betreuenden Projektleiter Jörg Siegmund von der Akademie für Politische Bildung in Tutzing sowie Gabriele Beulke und Stefan Flierl vom Gymnasium Tutzing den Einsatz der Schülerteams über den Unterricht hinaus: Die Schülerinnen und Schüler hätten methodenreiche und inhaltlich gewinnbringende Workshops für die anderen Seminarteilnehmer ausgestaltet und so viele bereichernde Erfahrungen auch für die eigene Zukunft gesammelt. Die Ideenwerkstatt „Zehn für Zukunft – Gesellschaftliche Veränderungen wahrnehmen und gestalten“ wurde im Jahr 2016 von der MB-Dienststelle für die Gymnasien in Oberbayern-West gemeinsam mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing sowie dem Gymnasium Tutzing ins Leben gerufen. Ziel des Kooperationsprojekts ist es, Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe oberbayerischer Gymnasien – daher der Name des Projekts „Zehn für Zukunft“ – anzuregen, sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Interessierte Jugendliche bewerben sich eigenständig in Teams für das Projekt und arbeiten dann mit Unterstützung von Experten ein selbstgewähltes politisches Thema aus. In mehreren Veranstaltungseinheiten gestalten die Schülergruppen eigenständig Workshops für die anderen Projektgruppen. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, mit Politikern und weiteren Experten über ihre Themen zu diskutieren. Insgesamt gewinnen so alle Teilnehmenden neue Erkenntnisse, lernen ihre Sichtweisen argumentativ darzulegen und überzeugend zu präsentieren.
8. Mai 2026
Am 24.06.2026 feiert das Gymnasium Tutzing sein 75 jähriges Bestehen. Unsere Crowdfunding-Aktion hat fast 16 000,- € eingebracht, womit die Finanzierung gesichert ist.  Die ganze Schulfamilie ist herzlich eingeladen – Schülerinnen und Schüler von heute mit ihren Eltern und alle Ehemaligen – Wir freuen uns!
8. Mai 2026
"Let Europe arise!" So lautete im September 1946 der eindringliche Appell von Winston Churchill in seiner Züricher "Europa-Rede" – nur ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seither ist das europäische Projekt Garant für eine bereits über 75 Jahre währende Friedensperiode – ein Grund zum Feiern 🥳. Im Rahmen einer schulischen Feier anlässlich des offiziellen Europatags, der am 9. Mai stattfindet, waren die Schülerinnen und Schüler am 4. Mai in der 2. Pause zur Teilnahme an einem kleinen „Europa-Happening“ eingeladen 🇪🇺. Zum Auftakt der ausnahmsweise verlängerten Pause wurde die Europahymne gesungen. Danach konnten die Schülerinnen und Schüler bei zwei Quizzen ihr Wissen über Europa auf die Probe stellen, auf einer lebensgroßen Karte in der Aula vermerken, welche europäischen Länder sie schon besucht haben, oder sich unter anderem einen "Crêpe Solidarität" gönnen. Der Wahlkurs Erasmus+ informierte über die Angebote des europäischen Bildungsprogramms. Dazu entstand im Vorfeld auch ein kleiner Film, in dem Schüler über ihre Auslandserfahrungen berichten. Geplant und vorbereitet wurde das Angebot vor allem von Schülerinnen und Schülern der Q12 im Rahmen des PuG-Unterrichts unter Mitwirkung der Fachschaften Politik und Gesellschaft und Musik. Ziel der Aktion war es, das europäische Projekt und dessen Werte, die unsere Schulgemeinschaft in vielerlei Hinsicht teilt und lebt, sichtbar zu machen und zu feiern. 
6. Mai 2026
Schule, Natur und neue Erfahrungen
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